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Spielzeugdidaktik



Kindliche KREATIVITÄT entsteht durch die Überlagerung verschiedener Spielprozesse, Altersstufen und Spielformen, die den Anreiz zur Eigenerfindung beinhalten. Faktoren, die für das Spiel und die Lernerfahrungen konstituierend sind: Vielschichtigkeit, Flexibilität, Variationsbreite, Abwechslung, Mehrfachnutzung, Mobilität und Gebrauchsdauer. INTUITION, wie auch INTELLEKT sind bei diesem System: Bi-Ba-Bo, durch ein entwicklungsfähiges Spielverhalten auflösungsfähig. Mittels mehrerer Spielsätze (1 Satz = Bi Ba Bo) läßt sich der Spielraum bis zu Spielmöbeln erweitern und damit die Spielfreude erhöhen. Mit diesen Spielelementen kann das Kind, wie die Gruppe gegenständlich gestalten. Um keine reproduzierte Aktivität entstehen zu lassen, ist es wichtig, daß eine selbstorganisierte Kommunikation entwicklungsfähig bleibt. Für das ästhetische Empfinden, ist in der Frühphase der Individualisierung die Möglichkeit zur ABSTRAKTION von unschätzbarem Wert Zu diesem Ergebnis kamen Pädagogen und Therapeuten bei Beobachtungen des Spielverhaltens.

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Bei Verhaltensstörungen oder Behinderungen von Klein-Kindern ist besonders das weiche, leicht abfedernde Material von großem Vorteil.